Die Bibliothek des Stiftes Lilienfeld I
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| Der Beginn | Die mittelalterliche Schreibstube | Die heutige Bibliothek |
Die Bibliothek kann im Rahmen einer [Stiftsführung] besichtigt werden. Sie erfahren dabei historische Hintergründe über den Aufbau, die künstlerische Ausgestaltung und über das Programm der Deckenfresken. Auf dem Weg zum heutigen Bestand von 40000 Bänden, 229 Handschriften und 120 Inkunabeln gab es teils schmerzvolle Verluste, etwa bei der kurzzeitigen Aufhebung des Klosters 1789, aber auch wertvolle Neuzugänge oder die glückliche Rettung der Bibliothek nach dem zweiten Weltkrieg. Sie erfahren etwas über die wertvollsten Bücher der Bibliothek, sehen das kleinste Buch oder die mehrsprachigen Bibeln.
Im Bibliotheksvorraum sind derzeit drei Themen behandelt:
• Die [Concordantiae caritatis] des Ulrich von Lilienfeld, eine weltberühmte Bilderhandschrift vom Typus der Armenbibeln aus dem 14. Jahrhundert. • Die Holzbibliothek [Xylothek] des Candid Huber und die • Via sacra in Ölbildern von Ignaz Dorn, Mitte 19. Jahrhundert.