AKTUELLES AUS DEM STIFT

ABTWEIHE
Am Sonntag, 28. Juli 2019, fand im Stift Lilienfeld die Abtweihe vom neu gewählten Abt Pius Maurer statt. Der Generalabt der Zisterzienser, Mauro-Giuseppe Lepori aus Rom, spendete die Abtweihe. An den Feierlichkeiten nahmen auch Bischof Alois Schwarz von St. Pölten, Erzbischof Csaba Ternyak aus Eger, viele Äbte und Priester, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bundesratspräsident Karl Bader, Landeshauptmann a.D. Erwin Pröll und zahlreiche Freunde und Bekannte des Stiftes Lilienfeld und von Abt Pius teil.

Abtsbenediktion von Pater Pius Maurer OCist
Abtei Lilienfeld, 28. Juli 2019

Lesungen: Sprichwörter 4,7-13; Brief an die Epheser 4,1-6; Lukas 11,1-13

„Wenn ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.“ (Lk 11,13)

Dieser letzte Satz des Sonntagsevangeliums fasst die Botschaft der anderen Lesungen, die das Ritual der Abtsbenediktion vorsieht, und den Sinn der ganzen Liturgie zusammen, die wir jetzt feiern. Er lässt uns auch verstehen, wie der heilige Benedikt die Persönlichkeit und die Rolle des Abtes inmitten seiner Gemeinschaft sieht. In Wirklichkeit jedoch ist er eine Synthese des gesamten christlichen Geheimnisses, des Ereignisses Jesu Christi, des Sohnes Gottes, der in die Welt gekommen, gestorben und auferstanden ist, um den Menschen zu erlösen.

„Jesus betete einmal…“. Jesus betete immer, aber dieses ununterbrochene Gebet wurde sichtbar, augenfällig, wenn er an einem einsamen Ort war oder in der Nacht betete, also an Orten und in Augenblicken, wo keine andere Aktivität, keine Handlung, kein Reden das Gebet überlagerten. Das muss die Jünger ganz besonders beeindruckt haben, weil Jesus im Gebet nicht nur etwas Aussergewöhnliches offenbarte, wie wenn er Wunder wirkte oder lehrte, sondern seine tiefe Identität, sein tiefstes und erhabenstes Wesen. Er offenbarte, dass er der Sohn Gottes ist, der mit dem Vater in einer grenzenlosen Liebe, dem Heiligen Geist, eins ist. Das Gebet Jesu war immer eine Theophanie. Wohl aus diesem Grund betete Jesus im Verborgenen oder liess nur die Jünger Zeugen seines Gebetes sein, wenn er sie für diese Erfahrung bereit erachtete.

Dessen bewusst erahnten die Jünger, dass man das Gebet Jesu nicht äusserlich nachahmen konnte wie das Gebet der Pharisäer, und dass sie nur daran teilhaben konnten, wenn Jesus willens war, es von seinem Herzen ihrem Herzen mitzuteilen. Das Gebet des Sohnes Gottes konnte nur durch Gnade, durch seine Selbsthingabe, durch die innere Verbindung mit der einzigartigen Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn in der Einheit des Heiligen Geistes mitgeteilt werden.

Das heutige Evangelium spricht von einem entscheidenden Augenblick in der Sendung Christi und auch für das Leben der Kirche. „Einer seiner Jünger“, vermutlich Johannes, hatte verstanden, dass Jesus einen so wertvollen Schatz wie sein Gebet nicht für sich behalten konnte oder wollte, denn er war ja gekommen, um sich ganz uns zu schenken, und das Gebet war das Herz seines Seins. Dieser Jünger hat eine entscheidende Eingebung, inspiriert vermutlich vom Alten Testament, besonders von den Psalmen, nämlich dass wir um das Gebet bitten müssen, dass wir Gott vor allem um das Gebet, um die Gabe des Gebetes bitten müssen. „Herr, lehre uns beten!“ Das ist das grundlegende Gebet, das der Mensch verrichten muss, und zugleich der wichtigste Ausdruck seiner Freiheit.
Die menschliche Freiheit äussert sich in Wahrheit, wenn sie demutvoll bitten kann. Die Freiheit aller Freiheit, die erhabenste Freiheit unserer Freiheit jedoch ist es, von Gott die Bitte selbst zu erbitten, ihn darum zu bitten, uns das Gebet selbst zu schenken.

Dann wird Gott uns antworten, und zwar indem er uns ein aussergewöhnliches Geschenk anbietet. Er schenkt uns nicht nur unser Gebet, sondern SEIN Gebet! Das Gebet Christi ist nicht nur etwas Besonderes, sondern die Möglichkeit, auf dieser Welt, menschlich, das zu leben, was Gott uns in Christus von seinem Wesen offenbart: die dreifaltige Gemeinschaft zwischen dem Sohn und dem Vater im Atmen des Heiligen Geistes.

Wenn also Christus uns lehrt, Gott mit „Vater!“ anzusprechen, dann lehrt er uns nicht einfach eine Gebetsformel, sondern schenkt uns eine absolut neue und originale Beziehung zu Gott, denn das ist die Beziehung des Sohnes zum Vater. Das Gebet Jesu ist göttlich, ist das Göttliche, das im Menschlichen lebt und sich äussert.

Jesus ist sich bewusst, dass dieses erhabene und göttliche Gebet gleichsam eine Erniedrigung, eine Kenosis auf sich nehmen muss, damit es unser Gebet werden kann. Denn er legt in den Mund von uns Sündern die Anrufung des Vaters, die nur er aussprechen kann, weil nur er ihrer würdig ist. Deshalb spricht das Vaterunser die Anrufung des Vaters in der Form von Bitten aus, die anerkennen, dass uns alles das fehlt, worum wir ihn bitten. Denn in uns ist der Name Gottes nicht geheiligt. In uns ist sein Reich noch nicht angekommen. Uns fehlt das tägliche Brot. Und vor allem sind wir Sünder, sind wir schuldig vor Gott und unseren Mitmenschen. Diese ganze Erniedrigung, in der Jesus sich zu uns herablässt mit der Anrufung des Namens „Vater“, ist die Kenosis von Christus selbst, die Kenosis des barmherzigen Gottes, die im Sohn bis auf den Grund der menschlichen Armseligkeit hinuntersteigt, die unsere ganze Schuld auf sich nimmt, die ganze Gottferne, in die wir hineingefallen sind. Jetzt aber, wenn ein armer Sünder aus diesem Abgrund „Vater“ ruft, hört Gott nur noch die Stimme seines geliebten Sohnes, und er kann nicht anders als sie erhören, als ihr die Liebe des Heiligen Geists zu schenken: „Wenn ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.“

Wir alle sind „böse“, das müssen wir doch zugeben, nicht etwa wegen dem, was wir tun oder nicht tun, sondern weil wir aus uns heraus nicht gut sein können. Allein von uns aus können wir nicht wirklich lieben. Ohne Gnade sind wir nichts wert. „Sine tuo numine“ beten wir in der Pfingstsequenz zum Heiligen Geist, „nihil est in homine, nihil est innoxium – ohne deine göttliche Gegenwart kann im Menschen nichts bestehen, kann nichts schadlos sein“. Das ist nicht eine negative Auffassung vom Menschen, sondern eine der Wahrheit entsprechende, allerdings vom Glauben erleuchtet, dass diese Bosheit, die unserer Natur anhaftet, in Christus bereits besiegt, erlöst ist.

Ich betone das, weil gerade diese Erkenntnis die ganze Benediktsregel durchzieht und auch die Carta Caritatis, die vor 900 Jahren von Papst und Kirche gutgeheissen wurde. Dank der Carta Caritatis sind die Zisterzienser zu einem anerkannten Orden mit einer Gemeinschaftsstruktur geworden, die trotz zahlreicher Krisen ein fruchtbares Leben bis auf den heutigen Tag möglich gemacht hat.
Wenn der heilige Benedikt und die Zisterzienser-Väter auf der Wichtigkeit des gemeinschaftlichen Lebens und der brüderlichen Einheit in der einzelnen Gemeinschaft wie auch im ganzen Orden beharren, so tun sie das im Bewusstsein, dass diese Einheit, diese Communio nicht so sehr die Frucht unserer Anstrengungen ist, sondern unseres demutsvollen gemeinsamen Gebetes.

Eine Gemeinschaft, die im Gebet sagt: „Vater unser!“, verwirklicht im Grunde ihre ganze Berufung, denn in diesem Augenblick wählt und erbittet sie die Gemeinschaft mit Gott und allen Brüdern. In der gegenwärtigen globalen Krise so vieler monastischer und kirchlicher, aber auch ziviler Gemeinschaften, wäre es wohl hilfreich, das Bewusstsein zu erneuern, dass eine Gemeinschaft, eine Kongregation, ein Orden, ja die ganze Kirche nicht eine Krise durchmachen, weil sie klein und schwach sind, sondern weil sie nicht im Gebet mit Jesus vereint sind, weil sie nicht gemeinsam von ganzem Herzen sagen: „Vater unser!“

Was hat das alles mit der Abstbenediktion zu tun? Was hat das mit deiner Weihe zu tun, lieber Abt Pius? Es ist wichtig, weil es das Zentrum des Dienstes jeden Abtes, jeder Äbtissin, jedes Hirten ist und bleiben muss. Die ganze Autorität eines Abtes besteht darin, mit Wort und Beispiel das Leben Christi in seinen Mönchen und in all jenen zu fördern, die auf irgendeine Weise mit der Abtei zu tun haben. Das Leben in Christus ist ein Leben von Söhnen und Brüdern, die Christus uns geschenkt hat, indem er für uns gestorben und auferstanden ist. Es ist das Leben, das wir in der Taufe empfangen, und das wir gemeinsam in der Feier der Eucharistie in uns aufnehmen.

Die Regel des Heiligen Benedikt gibt uns auf vielfältige Weise zu verstehen, dass im Grunde genommen die Autorität eines Abtes darin bestehen müsste, der Gemeinschaft zu helfen, in Demut, Glaube und Liebe zu sagen: „Vater unser!“, denn das ist das Geheimnis der Gabe des Heiligen Geistes, der eigentlichen Liebe jeder durch Christus versammelten Gemeinschaft.

Nicht durch Zufall erklärt der Heilige Benedikt den Titel des „abbas - Abt“ mit einem Zitat des heiligen Paulus, wo der Apostel über das im Heiligen Geist verrichtete Gebet spricht: „Man glaubt nämlich, dass er im Kloster die Stelle Christi vertritt, wird er doch mit dessen Namen angeredet, wie der Apostel sagt: Ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!“ (RB 2,2-3; Röm 8,15).

Die Anrufung des Vaters schafft Einheit, und das ist das grosse Charisma der Kirche, weil es sich deckt mit der Liebe. So sagt es der heilige Paulus am Ende der zweiten Lesung, die wir gehört haben: „…ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist“ (Eph 4,6).

Die Einheit der christlichen Gemeinschaft ist eine lebendige, wirksame und für die ganze Welt hilfreiche Einheit, weil sie die Liebe des einen Gottes in drei Personen mitteilt.
Wie im Gleichnis unseres heutigen Evangeliums klopft die Menschheit in unseren Tagen mehr denn je an unsere Tür, an die Pforte der Klöster, und bittet uns, mit ihr das Brot zu teilen, vor allem aber unsere Freundschaft, auch wenn es uns stört zu antworten und Unordnung schafft im Haus. Jesus erinnert uns daran, dass sein Vater als Erster und immer sich stören liess und lässt, nicht nur, um uns das tägliche Brot, sondern das Brot des Lebens zu geben, seinen eigenen Sohn. Gott weiss, dass wir böse sind, und dennoch will er und schenkt er uns, dass wir gut sind wie er durch den Heiligen Geist.

Denken wir daran, dass auch unser Zusammensein heute, um Abt Pius mit und für seine Gemeinschaft zu segnen, wesentlich ein Zusammensein im Namen Christi ist, um den Vater vertrauensvoll um den Heiligen Geist zu bitten.

P. Mauro-Giuseppe Lepori
Generalabt OCist


Gastmeister und Küchenmeister neu
Abt Pius hat mit Wirksamkeit vom 1. Juli 2019 Frater Hermann Schöppe zum Gastmeister des Stiftes Lilienfeld ernannt.
Außerdem hat er P. Raphael mit Wirksamkeit vom 1. Juli zum Küchenmeister und zum Gastmeister-Stellvertreter ernannt.

P. Maximilian Cordin OCist. neuer Prior des Stiftes Lilienfeld
Am Mittwoch, 26. Juni 2019, hat Abt Pius Maurer vom Zisterzienserstift Lilienfeld, unter Einhaltung der Konstitutionen der Österreichischen Zisterzienserkongregation (art. 146 § 1 und art. 149 § 4) P. Maximilian Cordin OCist. zum neuen Prior des Stiftes Lilienfeld bestellt.
Der neue Prior P. Maximilian Cordin ist 1942 in Dornbirn (Vorarlberg) geboren. Er war viele Jahre Elektriker. Er trat 1998 in das Stift Lilienfeld ein und empfing 2003 die Priesterweihe. Von 2004 bis 2012 wirkte er in Mitterbach und Josefsberg als Pfarrseelsorger, von 2012 bis 2017 als Superior von Klostermarienberg.

13. Juni 2019 Eröffnung der Ausstellung Blütenpracht
Gruppenfoto am Ende der Vernissage
Gertrude Leichtfried, Herbert Schrittwieser, Vbgm. Mag. Manuel Aichberger, Archivarin Katharina Gölß, Abt Pius Maurer, Dr. Nicolaus Topic-Matutin mit Gattin, Margareta Pertl (Künstlerin), Frater Hermann Schöppe, Feuerwehrkommandant Karl Gravogl
Dr. Nicolaus Topic-Matutin (Kunstmühle Hohenberg) führt durch die Ausstellung Margareta Pertl erläutert eindrucksvoll ihre ausgestellten Aquarelle

Neuer Abt im Stift Lilienfeld
Am 16. Mai 2019 wurde im Zisterzienserstift Lilienfeld P. Pius Maurer zum neuen Abt gewählt. Die Abtwahl fand unter dem Vorsitz von Abtpräses Maximilian Heim (aus dem Stift Heiligenkreuz) statt. Sie war notwendig geworden, nachdem Abt Matthäus Nimmervoll (Abt 1993-2019) aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war.
Die Abtbenediktion ist für den 28. Juli 2019 geplant.
Der neue Abt Pius Maurer (links) mit Abtpräses Maximilian Heim aus dem Stift Heiligenkreuz

P. Dr. Pius Maurer wurde 1971 in Eggenburg geboren. Er wuchs in Unterdürnbach (Gemeinde Maissau, Bezirk Hollabrunn) auf und maturierte am Aufbaugymnasium Hollabrunn. Am 19. August 1989 trat er in das Zisterzienserstift Lilienfeld ein, wo er am 19. August 1990 die Profess ablegte. Er absolvierte sein Philosophie- und Theologiestudium in Heiligenkreuz, Jerusalem und Rom (S. Anselmo). Am 22. Juni 1996 empfing er im Wiener Stephansdom die Priesterweihe. Von 1998 bis 2012 war er Stiftskaplan in Lilienfeld. Seit 1998 ist er Novizenmeister des Stiftes Lilienfeld, seit 2005 ist er Prior des Stiftes Lilienfeld und Hochschulprofessor für Liturgiewissenschaft an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Seit 2011 ist er Excurrendo-Provisor von Traisen, seit 2012 ist er Pfarrer von Lilienfeld. Als Ordenshistoriker veröffentlichte er mehrmals Biographien über bedeutende Persönlichkeiten des Zisterzienserordens. Er ist gerne Seelsorger und schätzt sehr die Natur.
Weitere Informationen

Der Konvent mit Abtpräses Maximilian Heim, neben ihm der neugewählte Abt Pius Maurer und Abt em. Matthäus Nimmervoll

Resignation von Abt Matthäus
Abt Matthäus hat vor längerer Zeit beschlossen, wegen seines Schlaganfalles vom August 2018 und seines dadurch bedingten Krankenstandes als Abt vom Stift Lilienfeld zurückzutreten. Er hat mit dem Abtpräses der österreichischen Zisterzienserkongregation (Abt Maximilian von Heiligenkreuz) vereinbart, dass der Rücktritt am 15. Mai 2019 in Kraft tritt. Am 16. Mai 2019 werden die Patres des Stiftes Lilienfeld zusammenkommen, um einen Nachfolger für Abt Matthäus zu wählen.

200 Jahre Abt Ladislaus Pyrker
Am 17. April 2019 feierte das Stift Lilienfeld einen seiner berühmtesten Persönlichkeiten der Stiftsgeschichte. Fast auf den Tag 200 Jahre davor, nämlich am 18. April 1819, wurde Abt Ladislaus Pyrker im Wiener Stephansdom zum Bischof geweiht. Er war von 1812-1819 Abt von Lilienfeld und hat als solcher das Stift Lilienfeld nach einem verheerenden Brand (1810) wieder aufgebaut. Er war Bischof von Zips (1818-1820) in der Slowakei, Patriarch von Venedig (1820-1826) in Italien und Erzbischof von Eger (1826-1847) in Ungarn. Er fand nach seinem Tod 1847 am Lilienfelder Friedhof sein Grab.
Beim Gedenken an ihn am 17. April 2019, das mit dem Ende der Konventexerzitien zusammenfiel, waren einige Ehrengäste dabei. Das Foto zeigt vorne sitzend Abt Matthäus Nimmervoll, und stehend (von links nach rechts): P. Joachim Zítko (Pfarrer von Obermeisling und Loiwein), P. Gottfried Steinböck, P. Maximilian Cordin, Forstinspektor Roland Habenberger, Prior P. Pius Maurer mit einer Büste von Ladislaus Pyrker in der Hand, Frater Hermann Schöppe, Bezirkshauptmann Franz Kemetmüller, Frater Michael Vurglics (Kaplan von Lilienfeld), P. Alkuin Schachenmayr (Professor für Kirchengeschichte in Heiligenkreuz, Exerzitienleiter bei den heurigen Lilienfelder Konventexerzitien), Slavomir Dlugos (Mitarbeiter an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien), Richard Rychtarech (Pfleger), Jozef Hurak (Pfarrer von Kaumberg und Ramsau), P. Sighard Schachner, Marian Vrchovsky (Pfarrer von Hainfeld), Karl J. Wagner

März 2019
Babenbergerstiftungen

Am Samstag, 23. März 2019, hielten einige Stifte, die von den Babenbergern gestiftet worden waren, ein gemeinsames Treffen ab. Dieses Treffen von Angehörigen des Augustiner-Chorherrenstiftes Klosterneuburg, des Benediktinerstiftes Schotten zu Wien, des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz und des Zisterzienserstiftes Lilienfeld fand heuer im Schottenstift in Wien statt. Auch Benediktinerinnen der Anbetung nahmen daran teil. Aus dem Stift Lilienfeld kamen zu diesem schönen und informativen Treffen: Prior P. Pius, P. Gottfried, Frater Michael und Frater Hermann.

2019
Am Fest „Darstellung des Herrn“
,
dem Tag des Geweihten Lebens, gab es im Stift Lilienfeld eine festliche heilige Messe, zelebriert von Prior P. Pius. Nach der Kerzensegnung erfolgte eine stimmungsvolle Lichterprozession durch den Kreuzgang. Der durch seinen Schlaganfall beeinträchtigte Herr Abt Matthäus nahm an der Feier teil und konzelebrierte. Prior P. Pius erklärte in seiner Homilie die reiche Bedeutung der Lichtsymbolik in der christlichen Liturgie.




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